Datenschutz

Datenschutz-Aufsichtsbehörden in Deutschland

Datenschutz-Aufsichtsbehörden, meist Datenschutzbehörden genannt, überwachen die Einhaltung der DSGVO. In Deutschland gibt es 18 davon. Welche ist für Ihr Unternehmen zuständig, was darf sie und wie laufen Meldung eines Datenschutzbeauftragten ab?

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Deutschland hat 18 allgemeine Datenschutz-Aufsichtsbehörden: den Bundesbeauftragten (BfDI) und 17 Landesbehörden. Bayern hat als einziges Land zwei.
  • Für private Unternehmen ist in der Regel die Landesbehörde am Unternehmenssitz zuständig (§ 40 BDSG).
  • Bundesweite Geschäftstätigkeit macht den BfDI nicht zuständig. Er beaufsichtigt vor allem Bundesbehörden und Telekommunikationsanbieter (§ 9 BDSG).
  • DSB-Mitteilung (Art. 37 Abs. 7 DSGVO), Datenpannenmeldung (Art. 33 DSGVO) und Beschwerde (Art. 77 DSGVO) sind drei getrennte Verfahren.

Was ist eine Datenschutz-Aufsichtsbehörde?

Eine Datenschutz-Aufsichtsbehörde, auch Datenschutzbehörde oder Datenschutzaufsicht genannt, ist eine unabhängige staatliche Stelle, die überwacht, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten wird, und Verstöße ahndet. Rechtsgrundlage sind Art. 51 bis 59 DSGVO, ergänzt durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und die Landesdatenschutzgesetze.

Die Behörden arbeiten weisungsfrei (Art. 52 DSGVO). Sie sind dabei weit mehr als eine Bußgeldstelle: Sie beraten Unternehmen und Bürger, bearbeiten Beschwerden, prüfen Datenverarbeitungen und ordnen bei Verstößen Maßnahmen an.

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Wie viele Datenschutz-Aufsichtsbehörden gibt es in Deutschland?

Es gibt 18 allgemeine staatliche Aufsichtsbehörden für den Datenschutz: den BfDI auf Bundesebene und 17 Landesbehörden. Auf 16 Bundesländer kommen 17 Behörden, weil Bayern die Aufsicht teilt. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) ist für Unternehmen zuständig, der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz (BayLfD) für öffentliche Stellen. Daneben gibt es eigene Aufsichten für Kirchen und Rundfunkanstalten.

Die Behörden stimmen sich in der Datenschutzkonferenz (DSK) ab. Die DSK entwickelt gemeinsame Positionen, ist aber selbst keine Aufsichtsbehörde und nimmt keine Beschwerden an. Den Vorsitz hat 2026 Baden-Württemberg.

Welche Aufgaben und Befugnisse haben die Behörden?

Art. 57 DSGVO legt die Aufgaben fest. Die Behörden überwachen die Einhaltung der DSGVO, bearbeiten Beschwerden, beraten und sensibilisieren, arbeiten mit anderen Aufsichtsbehörden zusammen und genehmigen etwa Verhaltensregeln und Zertifizierungen. Dafür gibt ihnen Art. 58 DSGVO drei Arten von Befugnissen:

  • Untersuchen (Abs. 1): Informationen und Unterlagen anfordern, Datenschutzprüfungen durchführen, Geschäftsräume betreten und auf IT-Systeme zugreifen.
  • Abhilfe schaffen (Abs. 2): verwarnen, Anweisungen erteilen, Verarbeitungen beschränken oder verbieten und Geldbußen verhängen.
  • Genehmigen und beraten (Abs. 3): etwa bei der vorherigen Konsultation beraten und Verhaltensregeln genehmigen.

Datenschutz-Folgenabschätzung: keine Genehmigungspflicht

Eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) nach Art. 35 DSGVO erstellen Unternehmen selbst, wenn eine Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko für Betroffene birgt. Die Aufsichtsbehörde müssen sie nur einschalten, wenn trotz geplanter Schutzmaßnahmen ein hohes Risiko bleibt (Art. 36 DSGVO). Eine allgemeine Genehmigung jeder DSFA gibt es nicht.

Welche Datenschutz-Aufsichtsbehörde ist für mein Unternehmen zuständig?

Zuständig ist in der Regel die Datenschutzbehörde des Bundeslands, in dem Ihr Unternehmen seinen Sitz hat. Genauer prüfen sollten Sie, wenn Ihr Unternehmen mehrere Standorte hat, Telekommunikationsdienste anbietet oder Daten EU-weit verarbeitet.

Landesaufsicht nach § 40 BDSG

Nach § 40 Abs. 1 BDSG beaufsichtigen die Landesbehörden alle nichtöffentlichen Stellen, also Unternehmen, Vereine und Selbstständige. Welche Behörde das jeweils ist, regelt das Landesrecht. Daran ändert sich nichts, wenn Sie Kunden in mehreren Bundesländern haben.

Mehrere Niederlassungen in Deutschland

Hat Ihr Unternehmen Standorte in mehreren Bundesländern, gilt nach § 40 Abs. 2 BDSG die Regel zur Hauptniederlassung aus Art. 4 Nr. 16 DSGVO entsprechend. Zuständig ist die Behörde am Ort der Hauptverwaltung. Fallen die Entscheidungen über die Datenverarbeitung an einem anderen Standort, ist dessen Landesbehörde zuständig. Halten sich mehrere Behörden für zuständig oder keine, entscheiden sie gemeinsam.

Wann ist der BfDI zuständig?

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) beaufsichtigt nach § 9 BDSG vor allem öffentliche Stellen des Bundes sowie Unternehmen, die geschäftsmäßig Telekommunikationsdienste erbringen. Hinzu kommen Sonderzuständigkeiten, etwa im Postbereich. Seit dem 1. Oktober 2026 ist Prof. Dr. Moritz Hennemann Bundesbeauftragter.

Branchenaufseher wie BaFin oder Bundesnetzagentur sind keine Datenschutzbehörden. Banken und Versicherungen unterliegen beim Datenschutz deshalb in der Regel der Landesaufsicht.

One-Stop-Shop bei grenzüberschreitender Verarbeitung

Verarbeitet ein Unternehmen Daten grenzüberschreitend (Art. 4 Nr. 23 DSGVO), greift das One-Stop-Shop-Verfahren nach Art. 56 DSGVO. Das ist der Fall, wenn es Niederlassungen in mehreren EU-Staaten hat oder seine Verarbeitung Menschen in mehreren Mitgliedstaaten erheblich betrifft. Federführend ist dann die Aufsichtsbehörde der Hauptniederlassung in der EU. Sie stimmt sich mit den anderen betroffenen Behörden ab (Art. 60 ff. DSGVO). Bei Streit entscheidet der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) verbindlich.

Alle Datenschutz-Aufsichtsbehörden des Bundes und der Länder

Die Übersicht nennt alle 18 allgemeinen Aufsichtsbehörden mit ihren Leitungen (Stand: 22. Oktober 2026). Bietet eine Behörde ein Onlineformular für die Meldung des Datenschutzbeauftragten an, ist es direkt verlinkt.

Aufsicht / Bundesland
Behördenleitung
Website der Aufsichtsbehörde
DSB-Meldeformular
Bund (BfDI)
Prof. Dr. Moritz Hennemann
Website BfDI
–
Baden-Württemberg
Prof. Dr. Tobias Keber
Website LfDI BW
DSB melden beim LfDI BW
Bayern – öffentl. Bereich
Prof. Dr. Thomas Petri
Website BayLfD
–
Bayern – privater Bereich (BayLDA)
Michael Will
Website BayLDA
DSB melden beim BayLDA
Berlin
Meike Kamp
Website BlnBDI
DSB melden bei der BlnBDI
Brandenburg
Dagmar Hartge
Website LDA Brandenburg
DSB melden bei der LDA Brandenburg
Bremen
Dr. Timo Utermark
Website LfDI Bremen
–
Hamburg
Thomas Fuchs
Website HmbBfDI
DSB melden beim HmbBfDI
Hessen
Prof. Dr. Alexander Roßnagel
Website HBDI
DSB melden beim HBDI
Mecklenburg-Vorpommern
Sebastian Schmidt
Website LfDI MV
DSB melden beim LfDI MV
Niedersachsen
Denis Lehmkemper
Website LfD Niedersachsen
DSB melden bei der LfD Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Bettina Gayk
Website LDI NRW
–
Rheinland-Pfalz
Prof. Dr. Dieter Kugelmann
Website LfDI Rheinland-Pfalz
DSB melden beim LfDI Rheinland-Pfalz
Saarland
Monika Grethel
Website UDZ Saarland
DSB melden beim UDZ Saarland
Sachsen
Dr. Juliane Hundert
Website SDTB
DSB melden bei der SDTB
Sachsen-Anhalt
Maria Christina Rost
Website LfD Sachsen-Anhalt
DSB melden bei der LfD Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Dr. h. c. Marit Hansen
Website ULD
–
Thüringen
Tino Melzer
Webseite TLfDI
–

Leitungen und Portale ändern sich. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben auf den Behördenseiten und im Verzeichnis der DSK.

Datenschutzbeauftragten bei der Aufsichtsbehörde melden

Wer einen Datenschutzbeauftragten (DSB) benennt, muss dessen Kontaktdaten veröffentlichen und der zuständigen Aufsichtsbehörde mitteilen (Art. 37 Abs. 7 DSGVO). Das gilt für interne und externe Datenschutzbeauftragte gleichermaßen. Die meisten Behörden bieten dafür ein Onlineformular an.

So läuft die DSB-Mitteilung ab

  1. Zuständige Aufsichtsbehörde bestimmen.
  2. Kontaktdaten des DSB festlegen. Beschäftigte und Betroffene müssen ihn direkt und vertraulich erreichen können.
  3. Onlineformular der Behörde ausfüllen und absenden.
  4. Eingangsbestätigung ablegen und die Kontaktdaten in der Datenschutzerklärung veröffentlichen.
  5. Bei Wechsel, Abberufung oder neuen Kontaktdaten die Meldung aktualisieren.

Wichtig: Die DSB-Mitteilung ist keine Meldung einer Datenschutzverletzung. Verwechseln Sie die beiden Formulare nicht.

Drei Verfahren, drei Rechtsgrundlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage
Wann relevant?
DSB-Kontaktdaten mitteilen
Art. 37 Abs. 7 DSGVO
Wenn ein interner oder externer DSB benannt wird oder sich die Angaben ändern.
Datenschutzverletzung melden
Art. 33 DSGVO
Grundsätzlich unverzüglich und möglichst innerhalb von 72 Stunden nach Bekanntwerden, wenn ein Risiko für Betroffenenrechte besteht; Ausnahmen und Besonderheiten beachten.
Beschwerde einreichen
Art. 77 DSGVO
Wenn betroffene Personen vermuten, dass ihre personenbezogenen Daten rechtswidrig verarbeitet wurden.

Wie reiche ich eine Datenschutzbeschwerde ein?

Jede betroffene Person kann sich bei der zuständigen Datenschutzbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Zur Wahl stehen die Behörde am Wohnort, am Arbeitsplatz oder am Ort des mutmaßlichen Verstoßes. Sich vorher beim Unternehmen zu beschweren, ist sinnvoll, aber keine Pflicht.

  1. Sachverhalt und verantwortliches Unternehmen möglichst genau beschreiben.
  2. Belege sichern, etwa Schriftverkehr zu Auskunfts- oder Löschanträgen und Screenshots.
  3. Beschwerdeformular auf der Website der Behörde nutzen.
  4. Aktenzeichen notieren. Die Behörde muss Sie über Stand und Ergebnis informieren (Art. 77 Abs. 2 DSGVO).

Eine Beschwerde führt nicht automatisch zu einem Bußgeld. Bearbeitet die Behörde sie nicht oder informiert sie drei Monate lang nicht über den Stand, können Betroffene klagen (Art. 78 Abs. 2 DSGVO).

Was passiert, wenn die Datenschutzbehörde ein Unternehmen prüft?

Auslöser einer Prüfung durch die Datenschutzaufsicht sind meist Beschwerden, gemeldete Datenpannen, Medienberichte oder Schwerpunktprüfungen der Behörde. Eine erste Anfrage heißt nicht, dass ein Verstoß feststeht. Entscheidend ist, dass Sie strukturiert und fristgerecht reagieren.

Praxis-Checkliste für Unternehmen

  1. Eingang, Aktenzeichen, Ansprechperson, Frist und Umfang der Anfrage dokumentieren.
  2. Geschäftsleitung und Datenschutzbeauftragten sofort einbinden.
  3. Angeforderte Unterlagen prüfen und vollständig, sachlich und sicher übermitteln. Bei Bedarf rechtzeitig eine Fristverlängerung beantragen.
  4. Verarbeitungsverzeichnis, Löschkonzept, TOM, Auftragsverarbeitungsverträge, DSFA und Nachweise zu Betroffenenrechten bereithalten.
  5. Mängel zügig bewerten, beheben und die Maßnahmen dokumentieren.
  6. Bei Bußgeldvorwürfen spezialisierten Rechtsrat einholen.

Unternehmen müssen mit der Behörde zusammenarbeiten (Art. 31 DSGVO) und ihr Auskunft geben (§ 40 Abs. 4 BDSG). Die auskunftspflichtige Person darf aber Antworten verweigern, die sie selbst oder nahe Angehörige der Gefahr eines Straf- oder Bußgeldverfahrens aussetzen würden. Bei Vor-Ort-Prüfungen müssen Unternehmen den Zutritt zu Geschäftsräumen und den Zugang zu IT-Systemen dulden (§ 40 Abs. 5 BDSG). Wie gut ein Unternehmen kooperiert, fließt in die Bemessung eines Bußgelds ein (Art. 83 Abs. 2 lit. f DSGVO).

Welche Rolle hat der Datenschutzbeauftragte?

Zu den Aufgaben des Datenschutzbeauftragten gehört, Anlaufstelle für die Aufsichtsbehörde zu sein und mit ihr zusammenzuarbeiten (Art. 39 Abs. 1 lit. d und e DSGVO). Bei einer Behördenanfrage koordiniert er die Informationen intern und berät die Geschäftsleitung. Die Verantwortung für den Datenschutz bleibt aber beim Unternehmen (Art. 5 Abs. 2 und Art. 24 DSGVO). Ein externer DSB ersetzt keine funktionierenden internen Prozesse, er hilft, sie aufzubauen und zu pflegen.

Mit welchen Sanktionen müssen Unternehmen rechnen?

Für DSGVO-Bußgelder sieht Art. 83 DSGVO zwei Rahmen vor: bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes, bei schweren Verstößen bis zu 20 Millionen Euro oder 4 %. Es gilt jeweils der höhere Betrag. Das sind Obergrenzen, keine Regelsätze. Die tatsächliche Höhe hängt von Art, Schwere und Dauer des Verstoßes ab.

Beispiele aus der Aufsichtspraxis

Besondere Datenschutzaufsichten: Kirche und Rundfunk

Nicht alle Stellen unterliegen den 18 staatlichen Behörden. Kirchen und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten haben eigene Datenschutzaufsichten mit eigenen Rechtsgrundlagen. Wer unsicher ist, findet die richtige Stelle über das Behördenverzeichnis der DSK.

FAQ: Häufige Fragen zu Datenschutz-Aufsichtsbehörden

Wie viele Datenschutz-Aufsichtsbehörden gibt es in Deutschland?

Es sind 18: der BfDI und 17 Landesbehörden. Bayern hat als einziges Bundesland zwei. Hinzu kommen eigene Aufsichten für Kirchen und Rundfunk.

Welche Datenschutzbehörde ist für mein Unternehmen zuständig?

Meist die Landesbehörde am Unternehmenssitz, in Bayern das BayLDA. Bei mehreren Standorten in Deutschland zählt der Ort der Hauptverwaltung oder der Datenschutzentscheidungen (§ 40 Abs. 2 BDSG).

Ist der BfDI für bundesweit tätige Unternehmen zuständig?

Nein. Bundesweite Geschäftstätigkeit allein begründet keine Zuständigkeit des BfDI. Er beaufsichtigt vor allem Bundesbehörden und Telekommunikationsanbieter (§ 9 BDSG).

Ist die Aufsichtsbehörde nur eine Bußgeldstelle?

Nein. Die Behörden beraten, bearbeiten Beschwerden und genehmigen etwa Verhaltensregeln. Bußgelder sind nur eines von mehreren Mitteln.

Muss ein externer Datenschutzbeauftragter gemeldet werden?

Ja. Nach Art. 37 Abs. 7 DSGVO sind die Kontaktdaten jedes benannten DSB zu veröffentlichen und der Aufsichtsbehörde mitzuteilen, egal ob intern oder extern.

Muss jede Datenschutzverletzung innerhalb von 72 Stunden gemeldet werden?

Nein. Die Meldung entfällt, wenn die Verletzung voraussichtlich kein Risiko für Betroffene mit sich bringt. Sonst gilt: unverzüglich und möglichst binnen 72 Stunden melden, Verzögerungen begründen (Art. 33 DSGVO).

Darf die Datenschutzbehörde ein Unternehmen vor Ort prüfen?

Ja. Die Behörde darf Geschäftsräume betreten und auf IT-Systeme zugreifen, das Unternehmen muss dies dulden (Art. 58 Abs. 1 DSGVO, § 40 Abs. 5 BDSG).

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Beitrag aktualisiert am 29. Oktober 2026 – geprüft durch Datenschutzbeauftragter Jörg ter Beek
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Jörg ter Beek, CEO, Datenschutzbeauftragter und KI-Compliance Experte bei Cortina Consult
Autor dieses Artikels:
Jörg ter Beek
CEO & Experte für Datenschutz & KI-Compliance bei Cortina Consult
Abstrakte Darstellung von zwei symmetrischen, halbkreisförmigen Formen, die miteinander verbunden sind und Cortina Consult Logo rot mit Schrift

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Jörg ter Beek
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