Usercentrics Cookie Banner

Technisch ausgereift, guter Support, seinen Preis wert – der Platzhirsch unter den Consent Management Tools

Web-Compliance
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Was ist Usercentrics CMP?

Usercentrics ist eine Consent Management Platform (CMP) aus Deutschland, die besonders für Werbetreibende, Publisher, DMPs, SSPs, DSPs, Agenturen sowie für alle Website-Betreibende geeignet ist. Usercentrics ermöglicht es Ihnen, Ihre Marketing- und Datenstrategie mit den rechtlichen Anforderungen in Einklang zu bringen und hilft Ihnen, mit den geltenden rechtlichen Anforderungen (DSGVO, CCPA) konform zu sein. 

Die Software von Usercentrics ermöglicht außerdem die nahtlose Integration eines Cookie Banners in Ihre Website oder mobile App und das Verwalten von Nutzer-Einwilligungen (Opt-Ins). Die Software bietet zahlreiche Monitoring-, Analytics und Konfigurationsmöglichkeiten und lässt sich damit auf individuelle Nutzungsszenarien flexibel adaptieren.

Cortina Consult ist Usercentrics Certified Premium Partner

Usercentrics Premium Partner

Die Rechtslage ist nach den neuesten EuGH- und BGH-Urteilen, durch die ein Opt-In für 3rd-party-Cookies zur Pflicht wurde, für Website-Betreiber leider noch komplizierter geworden. Die Beratung zu diesem Thema wird zunehmend komplexer; ein Einschätzung zur aktuellen rechtlichen Auslegung von DSGVO und TDDDG kann Ihnen eine auf Online-Datenschutz spezialisierter Datenschutzbeauftragter geben.

Durch die Zusammenarbeit von Usercentrics und Cortina Consult haben Sie ein individuell anpassbares CMP-Tool an der Hand, welches Ihre Datenschutzangelegenheiten überwacht und  up-to-date hält.

Welche Vorteile hat die CMP von Usercentrics?

Individualiserbares Design:

optische Anpassung an Website / Corporate Design möglich

DSGVO konform:

rechtskonformes Einholen von Einwilligungen (DSGVO, EuGH, IAB Transparency and Consent Framework inkl. Erfüllung der Dokumentationspflichten)

Schutz vor Bußgeldern

mit unserer Beratung und einem Deep Dive Audit werden alle verwendeten Cookies und Tools erfasst und im CMP berücksichtigt

Hohe Opt-In-Raten:

mit einem professionellen CMP wecken Sie Vertrauen und erhöhen die Zahl freiwilliger Einwilligungen

Kein Datenverlust:

für Ihre Analyse und die Entwicklung von Marketingmaßnahmen

Usercentrics Bewertungen

OMR Review, Capterra, G2 – die User haben ihre Bewertungen und Meinungen zur Usability und Qualität des Consent Tools gepostet, auf den beliebtesten Software-Bewertungsportalen schneidet Usercentrics überdurchschnittlich gut ab:

Cookie Banner & Cookie Richtlinien

Sobald Cookies und Technologien auf Ihrer Website gesetzt sind, muss der Websitebetreiber den Besucher darauf hinweisen. Doch ein Cookie Banner, das lediglich auf die Verwendung von Cookies hinweist und keine Einwilligung des Users ermöglicht, ist nicht datenschutzkonform und verstößt somit gegen die rechtlichen Voraussetzungen.

Cookie Banner müssen aus rechtlicher Sicht bestimmte Kriterien erfüllen. Denn seit dem Planet49-Urteil ist bekannt, dass Cookies nur nach ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers ausgespielt werden dürfen – eine einfache Benachrichtigung über die Verwendung von Cookies ist somit nicht mehr ausreichend.

Zum Vergleich: ein rechtskonformes Cookie-Banner von Usercentrics

Kommt ein Nutzer auf Ihre Website, holt die CMP in Form eines Pop-up-Fensters die Zustimmung des Nutzers ein. Erst dann werden Daten erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die Consent Management Platform wird Ihren Anforderungen angepasst und bietet Ihnen so eine allumfassende Lösung, mit der DSGVO konform zu sein.

Auf einen Bick: Diese Kriterien muss ein Cookie Banner erfüllen

Die Rechtsgrundlage zu den Cookie Richtlinien kann hier nachgelesen werden.

Es ist wichtig, die Einwilligung des Website-Besuchers auf Seiten des Servers, sowie auf Seiten des Kunden zu speichern. Dies resultiert aus der Dokumentationspflicht und der Nachweispflicht bezüglich der Einwilligung. Die Einwilligungsdaten werden nach Möglichkeit auf Servern in der EU gespeichert. Das CMP sollte auch in der Lage sein, das Bereitstellen von Einwilligungsdaten vor Ort anzubieten.

Dem Benutzer sollte zunächst sowohl die Möglichkeit der Zustimmung als auch der Ablehnung gegeben werden. Ein Cookie Banner, das dem Nutzer keine andere Wahl lässt, als zuzustimmen, erfüllt die Anforderungen an eine freiwillig erteilte Zustimmung nicht und ist somit nicht DSGVO-konform.

Es sollte möglich sein, die zustimmungspflichtigen Technologien erst nach einem gültigen Opt-in zu laden.

Nach dem Opt-out sollten die Technologien nicht mehr geladen werden, nicht einmal das Opt-out selbst. Die Übermittlung des Nutzers an eine externe Website eines Drittanbieters zur Abmeldung ist nicht sinnvoll und stellt keine einfache Abmeldung dar.

Der CMP sollte auch Huckepack-Konstellationen erkennen und abdecken.

Dies sind Cookies, die automatisch Daten an andere verknüpfte Cookies übertragen, welche nicht auf der Website selbst sind. Hierbei handelt es sich z.B. um Affiliate-Cookies, die teilweise neu geladen werden.

Die Zustimmungspflicht sollte nicht nur für Cookies, sondern auch für andere Web-Technologien wie Plug-Ins und integrierte Inhalte (z.B. eingebettete YouTube-Videos, Google-Schriften) gelten.

Die Verpflichtung zur Einholung der Zustimmung kann sich aus Faktoren ergeben, die beispielsweise eine Datenübermittlung in ein Drittland wie die USA zur Folge haben. In jedem Fall unterliegen sie der Informationspflicht nach Art. 13 DSGVO.

Damit der CMP nicht zum nächsten „Daten-Oktopus“ wird, sollten die Kundendaten während der Verarbeitung separat gespeichert werden.

Dies kann dadurch erfolgen, dass die Daten des Benutzers weder verfolgt noch verlinkt werden. Das heißt: wenn der identische Benutzer auf einer Website seine Zustimmung gibt, sollte der CMP standardmäßig nicht dazu in der Lage sein, diese Zustimmung als Zustimmung für eine andere Website zu verwenden.

Diese Profilerstellung bedarf gemäß Art. 21 DSGVO ihrerseits einer Zustimmung.

Das „iab Transparency“ and „Consent Framework“ ist die erste Möglichkeit, eine Zustimmung global zu übertragen. Der gewählte CMP sollte den iab-Standard unterstützen, da in Zukunft personalisierte Werbung nur noch mit ConsentID in der Angebotsanfrage gesteuert wird.

Die CMP-Software sollte agnostisch entwickelt werden. Das bedeutet, dass sie mit jedem Cookie-Management und Webseiten-System kompatibel ist.

Da der Verantwortliche der Informationspflicht nachkommen muss, ist es sinnvoll, die rechtlich relevanten Texte der Web-Technologien (automatisch) in die allgemeine Datenschutzerklärung integrieren zu können, z.B. durch einen iFrame.

Es ist sehr wichtig, die Richtlinien für das Laden von Cookies kontrollieren und ändern zu können. In einigen Fällen kann es sein, dass ein Unternehmen eine „sanfte“ Einstellung vornehmen möchte – z.B. um bestimmte Technologien wie reine Webanalysecookies ohne Zustimmung zu laden. Wenn ein Urteil einer Datenbehörde dies jedoch verbietet, muss ein schneller Wechsel zu einer Null-Cookielast-Einstellung möglich sein.

Der alleinige Geschäftszweck des Dienstleisters sollte darin bestehen, die jeweilige Zustimmung einzuholen, damit sich die Nutzung des CMP auf Art. 6c DSGVO stützen kann. Verfolgt ein Anbieter darüber hinaus weitere Geschäftszwecke, kann davon ausgegangen werden, dass die Einwilligungsdaten ebenso für diese Geschäftszwecke verwendet werden. Daher wird entweder eine Eigenentwicklung mit einem separaten neutralen Unternehmen oder ein externer Anbieter mit Privacy-by-Design empfohlen.

Das Prinzip der Konkretheit kann als Voraussetzung für eine granulare Zustimmung zu bestimmten auf der Webseite verwendeten Technologien ausgelegt werden. Außerdem sollte aus dem Prinzip des Minimalismus heraus eine Zustimmung nur für eine Technologie eingeholt werden, die tatsächlich auf der Website verwendet wird. Die Zustimmung zu einer vollständigen Liste von über 350 Anbietern, wie sie die iab-Lösung vorschreibt, ist schwer zu rechtfertigen.

Fast 90% aller Websites sind nicht DSGVO-konform!

Sie haben bereits ein Cookie Banner / CMP und möchten dies überprüfen lassen? Oder Sie wissen nicht, ob Sie überhaupt ein Cookie Banner benötigen?

Es ist wichtig, dass Sie einen Website-Scan vornehmen, bevor Sie Ihr CMP erstellen. Denn nur so können Sie sicher gehen, dass Sie wirklich auf alle durch Ihre Website ausgespielten Cookies im CMP verweisen und WebsitebesucherInnen die Möglichkeit geben, diese abzulehnen. In dem kostenlosen Quick Check unseres Partner Cookiebox können Sie einfach Ihre URL eingeben und erhalten binnen einer Minute eine datenschutzrechtliche Einschätzung mit Handlungsempfehlungen für Ihr Cookie Banner.

Wie funktioniert das Consent Management Tool?

Cross Domain Consent

Mit Usercentrics ist die Weitergabe und Nutzung des Consents auch über Cross-Domain möglich. Hierfür sind im Einzelfall die rechtlichen Grundlagen zu prüfen.

Up-to-date Texte für die Datenschutzerklärung

Usercentrics stellt Ihnen immer die aktuellste Version der Datenschutztexte Ihrer eingesetzten Technologien zur Verfügung. Sie können individuell entscheiden welche Version sie Live schalten möchten. Sie haben außerdem die Möglichkeit eigene Texte für die Technologien zu liefern.

Regelmäßiger Live Scan

Das auf der Webseite integrierte JavaScript erfasst regelmäßig anhand von Live-Usern, welche Technologien URL Calls ausführen. Nutzen: Alle Technologien werden auch wirklich vollständig erfasst und der Controller kann so seiner Informationspflicht nachkommen.

IAB Framework Consent-ID

Usercentrics ist eine IAB-zertifizierte Consent Management Platform und somit kompatibel mit den Anforderungen sämtlicher Vendoren. Die spezifische IAB Consent-ID kann nur von IAB zertifizierten Consent Management Providern generiert werden.

Mobile SDK für Apps

Usercentrics stellt eine entsprechende SDK zur Verfügung, so dass Einwilligungen in nativen Apps (Android, iOS) erfasst und gemanagt werden können. Diese können individuell angebunden werden, z.B. an bestimmten Integrationspunkten in der App, vor- oder nach Registrierung des Nutzers.

A/B-Testing Unterstützung zur Opt-in Optimierung

Usercentrics stellt dem Kunden eine Möglichkeit zur Verfügung, Segmente zu bilden und in externen A/B Testing Tools auszuwerten. Ebenso können verschiedene Layer gegeneinander getestet und optimiert werden.

Individuelles Reporting

Usercentrics kann auf Wunsch und nach vorheriger Absprache mit dem Customer Success Team weitere Auswertungen erstellen, z.B. Opt-In Raten, Auswertungen zu dem Verlauf der externen Technologien zu verschiedenen Zeitpunkten, Pivot-Tabellen etc.

On-Premise

Die Usercentrics On-Premises Lösung ermöglicht das Hosten der Usercentrics App auf eigenen Servern. Dazu müssen alle relevanten App Files selbst gehostet werden. Die Konfiguration der App wird weiterhin im Usercentrics Frontent vorgenommen. Danach müssen die App-Files über den Kundenbetreuer angefordert werden. Damit die App nicht auf der Usercentrics Domain nach den Files sucht, werden Quellen-Pfade über eine Window Variable überschrieben. Die Pfade in diesem Objekt müssen nun auf die selbst gehosteten Files zeigen. Außerdem muss im Usercentrics Tag der Pfad zur main.js an den Custom-Pfad angepasst werden. Die main.js prüft zuerst, ob die Window Variable gesetzt ist und neue Pfade vorhanden sind. Wenn ja, werden diese Pfade verwendet. Ist ein Pfad nicht angegeben, wird das File über die Usercentrics Domain geladen. Consents können auch von Kunden selbst gespeichert werden. Die On-Premises Application sendet Requests an einen Custom-Endpoint. Der Kunde hat die Wahl zwischen GraphQL oder REST Requests. Auf Anfrage können wir auch eine Application für die Speicherung in Form einer Node.js App/Container Lösung entwickeln. Cross-Domain-Consent-Sharing ist auch mit On-Premises möglich.

Übersicht der Funktionen

  •     Cookie Banner & Modal ✓
  •     Hosting auf EU Server ✓
  •     Granulare Auflistung aller Technologien ✓
  •     Usercentrics Standard Design ✓
  •     Anpassbares Design ✓
  •     Cross-Domain Consent ✓
  •     Farben/Texte anpassbar über Settings-Zugriff ✓
  •     Up-to-date Texte für die Datenschutzerklärung ✓
  •     IAB-Framework Consent-ID ✓
  •     Tag Logger ✓
  •     Regelmäßiger Live Scan ✓
  •     API-Schnittstelle (Browser / Frontend SDK) ✓
  •     Automatische Spracherkennung mit individuellem Regelwerk pro  Land ✓
  •     Anpassung der Art, Consents zu feuern (explizit und implizit) ✓
  •     Mobile SDK für Apps (nach TKP) ✓
  •     A/B-Testing Unterstützung und Opt-in Optimierung ✓
  •     Reporting ✓
  •     Full White Label Lösung & CI ✓
  •     Self-Hosting ✓
  •     Sprachen: 25+ ✓
  •    A/B-Testing Unterstützung und Opt-in Optimierung ✓*
  •     Individuelles Reporting ✓*
  •     Full White Label Lösung & CI ✓*
  •     Anpassung der Art, Consents zu feuern (impliziter Consent möglich, nach Ablauf eines Timers,etc.) ✓*
  •     On-premise ✓*
  •     ermöglicht die dauerhafte Speicherung der Einwilligung des Nutzers.
  •     bietet eine Schnittstelle für den Export historischer Ereignisdaten.
  •     verwaltet die Nutzer-Einwilligung über eine eingebettete Schaltfläche („Privacy Button“).
  •     erlaubt die Abfrage des Einwilligungs-Status über globale Variablen, die der Kunde z.B. in einem Tag Manager oder innerhalb eines Analyse-Dienstes verwenden kann.
  •     erlaubt die Abfrage des aktuellen und historischen Einwilligungs-Status über eine https-Schnittstelle, die eine Integration in jedes andere bestehende System ermöglicht.
  •     ist in ihrer Darstellung auf Wunsch frei definierbar (“White-Label”) und muss nicht zwingend als Button Anwendung finden.
  •     E-Mail und Telefon dediziertes Key Account Team ✓
  •     SLA mit zugesicherten Reaktionszeiten ✓

Usercentrics V2 Upgrade

Die Version 2 der Usercentrics CMP bietet einige nützliche und wichtige Features in Bezug auf Marketing und DSGVO. Der Nutzer kann nach wie vor granular sein Consent erteilen oder ablehnen und Websitebetreiber schützen die Daten ihrer User.

Für wen ist die V2 geeignet?

In der Standardversion bietet die CMP V2 für den durchschnittlichen Nutzer wenig Vorteile gegenüber der V1. Für alle, die Wert auf Page Speed / SEO legen oder an das TCF 2.0 gebunden sind, empfiehlt sich die Version 2 in jedem Fall.

In Punkt Gestaltung bietet die V1 in der Standardversion über ihr eingebundenes CSS mehr Möglichkeiten als die Standardversion der V2. Wer aber Wert auf das Corporate Design legt und auf eine hohe Zustimmungsrate angewiesen ist, hat über die Einbindung des Browser SDK in der V2 weit mehr Möglichkeiten als in der V1. Da es sich beim Browser SDK um komplexe Programmierung handelt, ist die freie Gestaltung der Version 2 der Usercentrics CMP auch immer eine Aufwandsfrage.

Für Marketing-Abteilungen mit entsprechendem Budget, die KPIs wie Ranking und Opt-In-Raten trotz Datenschutzkonformität nicht einbußen wollen, lohnt sich die Investition jedoch ganz besonders. In Zukunft plant Usercentrics weitere Features in der Version 2, die diese auch für den Durchschnittsnutzer attraktiver macht.

Unterschied Usercentrics Version 1 und 2

Features
CMP V1
CMP V2
CMP V2 – BROWSER SDK
Design
Breitgefächerte Anpassungsmöglichkeiten (z.B. Banner oder Wall, Bannergröße, etc.)
Banner oder Wall, wählbare Akzentfarbe (auf alles übertragbar)
V2 Funktionen (ind. anpassbar mittels CSS, HTML & JS)
Performance
gut
sehr gut
sehr gut/ gut (je nach Gestaltung des Banners)
Datenschutz-Features
TCF 2.0 Anzeige der Kategorien im First Layer
TCF 2.0 jegliche Anpassungen (z.B. Kategorin im First Layer) möglich
Anpassungen an der CMP
Admin Interface
Admin Interface
Dienstverwaltung (Admin Interface) Text- und Designänderungen (mitgelieferte Konfigurationsdatei)
Java-Script-API
verfügbar
verfügbar
verfügbar (mehrere Funktionen, aber eigener Aufbau)
Empfolen für
Kleine bis mittlere Projekte (schnelle Umsetzung, spezifischere Anforderungen)
Kleine Projekte (geringen Anforderungen-> nur datenschutzkonform)
Mittlere bis größere Projekte (Opt-In-Raten, Gestaltungsfreiheit)
Support
Nur noch bis Ende Q1 2022 -> Legacy-Software ohne Updates
Derzeit kein Ende in Sicht
Derzeit kein Ende in Sicht
Implementierungs­aufwand
mittel
gering
hoch

Häufige Fragen zur Usercentrics Version 2

Beim Wechsel auf die neue Version der CMP muss das bestehende Usercentrics-Skript mit dem neuen Skript, welches Sie in Ihrem Usercentrics Admin Interface finden, ersetzt werden.

Falls die Datenverarbeitungs-Services mittels des Google Tag Managers eingebunden wurden, müssen diese an die bestehenden Variablen und Trigger Ihrer Tags angepasst werden.

Im Quellcode sind keine Anpassungen erforderlich. Die Drittanbieter-Texte werden weiter von Usercentrics geliefert.

Ja, der Wechsel von Version 1 zu Version 2 ist mit der gleichen Lizenz kostenlos möglich.

Beim Wechsel von Version 1 zu Version 2 werden bereits bestehende Consents bei gleichbleibender Setting ID mit übertragen. Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn Sie von der V2 zur V1 von Usercentrics wechseln möchten.

Das TCF ist ein Framework des Branchenverband Interactive Advertising Burau (IAB) zum Abrufen und Übertragen der Einwilligungssignale eines Nutzers zwischen Publishern (Websitenbetreibern) und Drittanbietern, die sich dem Framework angeschlossen haben (wie Google, Criteo u.v.m.). Drittanbieter, die sich dem Framework angeschlossen haben, dürfen nur Daten verarbeiten, wenn sie dafür die rechtsgültige und über einen sogenannten TC-String dokumentierte Einwilligung bekommen haben. Das bedeutet im Umkehrschluss, wer diese Services nutzen will, braucht ein IAB-zertifiziertes Consent-Management-Tool.

Das TCF 2.0 bietet Publishern die Möglichkeit, ihre Nutzer im Detail über Umfang und Zweck der Datenverarbeitung durch Drittanbieter zu informieren und die Einwilligung durch ein Opt-In granular (also für jeden Drittanbieter einzeln) einzuholen, anstatt für sämtliche Anbieter einer Kategorie zusammen. So bietet das TCF 2.0 insgesamt 10 Kategorien der Datenverarbeitungszwecke (TCF 1.1 nur 5 Kategorien).

Sobald das TCF 2.0 in der Usercentrics CMP V2 aktiviert ist, werden alle Texte und Optionen automatisch im CMP geladen und entsprechende Vorgaben berücksichtigt. Sie müssen sich also gar nicht mehr wissen, als dass es das TCF gibt und dass Sie die TCF 2.0 Version aktivieren müssen.

In der Standardversion der Usercentrics CMP müssen Sie mit den Default Settings Vorlieb nehmen. Nur mit dem Browser SDK können Sie die Consent Management Strategie selbst bestimmen und erproben.

Consent Management Platform und iAB - Funktionsweise

Eine Consent Management Platform (CMP) hilft Ihnen, die Einwilligung Ihrer Websitebesucher DSGVO-konform zu erheben, zu verarbeiten und weiterzuleiten. Bei der Wahl der geeigneten CMP-Lösung sollten die Anforderungen vorab besprochen und im Detail bekannt sein.

Ein wichtiger Punkt ist hier u. a., dass die CMP das IAB Consent Framework unterstützt. Dieses Framework gilt als Standard und wird bereits von vielen großen Werbetechnologie-Unternehmen unterstützt.

Dies bedeutet für Sie: Zukünftig, und teilweise auch schon heute, wird personalisierte Werbung im programmatischen Anzeigenhandel nur noch mit gültiger Consent-ID aussteuerbar sein.

Was genau ist das IAB Framework und was bedeutet es für mich als Webseitenbetreiber?

Das IAB-Framework wurde ins Leben gerufen, um das digitale Werbe-Ökosystem dabei zu unterstützen, die Richtlinien der DSGVO und ePrivacy-Richtlinie zu erfüllen. Da das Framework zugleich eine Einwilligungs-Schnittstelle für Endverbraucher, Publisher und Werbetreibenden ist und somit zwei Faktoren verbindet, wirkt es auf den ersten Blick sehr komplex.

Das vorher von Ihnen eingebettete CMP erleichtert es Ihnen jedoch, das Transparency & Consent Framework des IAB zu verstehen und zu nutzen.

Finden Sie hier eine Anleitung, das IAB Framework in 15 Minuten (oder weniger) zu verstehen.

Informiert konform und verwaltet Opt-Ins und Opt-Outs des Users über intuitives Popup

Dokumentiert Nachweis über heinreichende Information des Users und legt Ops-Ins und Opt-Outs ab

Kontrolliert die Aussteuerung von Plugins und weiteren Technologien sowie die Weitergabe von Daten an die Betreiber

Consent Tool - Optimierung durch A/B Testing

Durch die Nutzung der Content-Management Plattform (CMP) von Usercentrics haben Sie die Möglichkeit, Ihre Marketing Strategie zu unterstützen respektive zu verbessern. Usercentrics bietet unter anderem die Möglichkeit, die Layouts komplett an Ihr Corporate Design anzupassen, die Textvorlagen zu individualisieren und die Logik der CMP mit Ihrer Strategie abzustimmen.

Hier greift das A/B Testing von Usercentrics: Sie haben die Möglichkeit, Ihre Webseite durch gezielte Tests zu optimieren: Messen Sie die Auswirkungen, die Ihre Tests z.B. auf Opt-in Raten, Registrierungen oder Downloads haben.

Dadurch erhalten Sie quantifizierbare Daten, die als Grundlage für Ihre weitere Vorgehensweise dienen können.

Info zu A/B Testing

Mithilfe des A/B-Tests (oder split test) können Sie zwei Varianten eines Systems testen und bewerten, indem die Originalversion gegen eine leicht veränderte Version getestet wird. Diese Methode findet hauptsächlich bei Software und Webdesign Anwendung und hat das Ziel, eine bestimmte Nutzeraktion oder Reaktionen zu steigern. A/B Testing hat sich zu einer der wichtigsten Testmethoden im Online-Marketing entwickelt.

Wie funktioniert das A/B Testing von Usercentrics?

Durch A/B Testing können Sie zwei Versionen Ihrer Webseite im Live-Tracking testen; z.B. welchen Effekt haben Version A (Original) und Version B (Variante) auf die Konversionsrate?

Empfohlene Vorgehensweise: definieren Sie ein Ziel für Ihr Unternehmen und ermitteln Sie dann, was zum Erreichen dieses Ziels beitragen könnte. Wenn Ihr Unternehmen beispielsweise individualisierte Werbung oder die Speicherung von Nutzerprofilen zum Ziel hat, steht die Opt-in Rate respektive die Einwilligung zu Cookies an oberster Stelle.

Haben Sie daraufhin die Hypothese erstellt, dass durch einen farblich veränderten Einwilligungs-Button mehr Opt-ins abgegeben werden, haben Sie durch Usercentrics die Möglichkeit, dieses direkt zu testen. Denn Usercentrics bietet Ihnen die Möglichkeit, Segmente zu bilden und diese in externen A/B Testing Tools auszuwerten. Zudem können verschiedene Layer gegeneinander getestet und optimiert werden. In unserem Beispiel: Höhere Opt-In Rate bei gleichbleibendem Traffic.

Cookie Banner Grafik

Ablauf des A/B Tests

Analysieren Sie die zu optimierende Webseite

Bildung von Hypothesen & A/B-Testing-Konzept

Layout & Umsetzung der Testvarianten

Durchführung des Tests

Auswertung der Ergebnisse

Umsetzung der Gewinnervariante

Welche Strategien zur Steigerung der Opt-in Rate gibt es?

Im Schnitt liegt die Opt-in Rate einer Webseite bei 65%. Wenn Sie diesen Wert jedoch überschreiten möchten, gibt es einige Ansatzpunkte und Strategien, mit denen die Opt-in Rate erhöht werden kann.

Zu Beginn: Die Wahrscheinlichkeit, Consent zu erzielen, ist umso höher, je höher der für den Nutzer resultierende (unmittelbare, sichtbare) Mehrwert ist.

Dies gilt nahezu für alle Strategien!

Mikro- und Makro-Consent

Viele Webseitenbetreiber arbeiten mit einem einmaligen Consent Banner, das beim ersten Aufruf der Webseite auf der Startseite erscheint. Diese Banner-Strategie fällt unter die Kategorie des Makro-Consents (also in der Regel die einmalige Consent-Einholung beim Erstbesuch). Dabei wurde herausgefunden, dass die meisten Besucher nur mit dem ersten Banner (1st Layer) interagieren. Die individuellen Optionen werden meist nicht verwendet.

Darüber hinaus gibt es jedoch auch den Mikro-Consent. Dieser Strategie sind Sie höchstwahrscheinlich auch schon über den Weg gelaufen. Denn beim Micro-Consent wird die Einwilligung neben dem Erstbesuch auf der Webseite auch an einem geeigneten Ort erneut abgefragt: So kann eine Einwilligung, die erst nicht abgegeben wurde, zu späterem Zeitpunkt noch eingeholt werden.

Beispiel zum Micro-Consent: Sie verwenden eine App der Krankenkasse, die Sie beim Aufruf der Webseite fragt, ob Sie Ihre Einwilligung für die Kameranutzung geben wollen. Sie wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, warum Ihnen das nützen sollte und verweigern den Kamerazugriff. Nun waren Sie jedoch krank und müssen die Krankschreibung an Ihre Krankenkasse schicken. Dies kann auch über ein Foto geschehen. Wenn Sie nun auf die App gehen und das Foto aufnehmen wollen, werden Sie erneut nach Ihrer Einwilligung gefragt. Diesmal geben Sie Ihre Einwilligung ab.

Conclusio: Wenn die Einwilligung zur richtigen Zeit am richtigen Ort abgefragt wird, kann die Opt-in Rate maximiert werden. Dies ist jedoch von Webseite zu Webseite anders und somit höchst individuell! Beachten Sie jedoch, dass die Nutzererfahrung nicht eingeschränkt werden sollte. Nutzen Sie die Strategie des Mikro-Consents an sinnvollen Stellen.

Auswahlmöglichkeiten

Welche Auswahlmöglichkeiten stellen Sie dem Webseitenbesucher auf Ihrem Consent Banner bereit? Wollen Sie auf Ihrem Banner binäre Auswahlmöglichkeiten wie „Akzeptieren“ oder „Weitere Optionen“ darstellen oder wollen Sie multiple Möglichkeiten zur Verfügung stellen?

 

Erscheinungsform

Wie soll Ihr Banner aussehen? Soll Ihr Banner sticky oder non-sticky sein? Soll Ihr Banner jederzeit sichtbar sein oder animiert sein?

 

Farbliche Gestaltung

Heben Sie den „Akzeptieren“ Button farblich hervor, kann dies mehr Aufmerksamkeit auf die Abgabe einer Einwilligung lenken. Passen Sie die Farbe jedoch an Ihr Corporate Design an. Ist Ihre Webseite sonst nur in Blautönen gehalten, kann ein roter Knopf eher das Signal der Gefahr vermitteln.

 

Tonalität / Wording

Welche Zielgruppe sprechen Sie an? Welcher Sprachstil eignet sich? Und welcher Sprachstil passt zu meiner Markenidentität? Mit der sprachlichen Gestaltung Ihres Banners kann viel zur Abgabe einer Einwilligung beigetragen werden. Nutzen Sie beispielsweise Wörter, die positiv konnotiert sind: „gute“ Wörter sind dort beispielswese „Sicherheit„, „Vertrauen“ oder „Transparenz

Was kostet die Usercentrics CMP?

Usercentrics hilft Ihnen und Ihrem Unternehmen dabei, Einwilligungen DSGVO-konform einzuholen, zu verwalten und zu speichern. Sie müssen nichts machen. Und das kostet natürlich etwas.

Sie können sich dabei jedoch zwischen mehreren Paketen entscheiden: Standard, Business und Enterprise – so finden Sie garantiert das passende Paket für Ihr Unternehmen.

Standard Paket (8€ mtl.)

✓ Consent Management Lösung für aufstrebende Unternehmen und Start-Ups ✓ bis zu 20.000 Sessions/ Monat für eine Domain

Business Paket (ab 39€ mtl.)

✓ Consent Management Lösung für aufstrebende Unternehmen ✓ ab 20.000 Sessions/ Monat

Enterprise Paket (auf Anfrage)

✓ Ganzheitliche CMP für Advertiser, Publisher und Agenturen ✓unbegrenzte Anzahl/ Sessions pro Monat

Usercentrics Integration und Support

Anleitung zur Implementierung von Usercentrics

Usereinwilligung einholen – so geht´s!

Schritt 1 – Cookie Banner

Wenn der Besucher zum ersten Mal auf Ihre Website kommt, wird ihm ein Cookie-Banner angezeigt.

Schritt 2 – Tracking zustimmen

Der User kann über das Cookie-Banner dem Tracking zustimmen, es abwählen oder gezielt einzelne Technologien auswählen.

Schritt 3 – Privacy-Center

Auch nach erteilter Einwilligung hat der User jederzeit die Möglichkeit, seine Einwilligung zurückzuziehen und Einstellungen zu ändern.

Schritt 4 – Aktualisierung

Die datenschutzrelevanten Texte zu den verwendeten Technologien werden von Usercentrics immer auf dem aktuellsten Stand gehalten.

Schritt 5 – Einbindung in die Datenschutzerklärung

Über ein Code Snippet können Sie die Informationen in Ihre Datenschutzerklärung einbinden und so Ihrer Informationspflicht nachkommen.

Usercentrics: Buyer’s Guide für Website- und App- Betreiber

Download (deutsche Version)

Download (englische Version)

Fragen rund um das CMP Tool von Usercentrics

Nein, Usercentrics speichert alle Informationen im so genannten LocalStorage, der sich anders als Cookies verhält. Das CMP wird in Chrome weiterhin normal funktionieren.

Uns ist keine Ad Blocking Technologie bekannt, die Usercentrics blockieren würde.

Ja, weil sich der Preis nach der Anzahl an Sitzungen pro Monat orientiert, nicht an der Anzahl der Subdomains.

Die Usercentrics CMP nimmt keinen Einfluss auf Cookies. Es setzt einen Schritt früher an und blockiert Technologien bis zur Zustimmung des Nutzers. Stimmt er zu, kann die jeweilige Technologie dann zum Beispiel Cookies setzen, Zählpixel feuern und andere Trackingmethoden nutzen.

Ändert ein Benutzer im Verlauf seine Meinung und widerspricht einer Technologie, setzt das CMP auch hier wieder einen Schritt vor dem Cookie an. Das Cookies selbst wird weiterhin nicht angefasst – weder wird es gesetzt, noch gelöscht. Usercentrics blockiert das Skript der Technologie. Diese wird daraufhin überhaupt nicht mehr ausgeführt. Das Cookies wird am Ende seiner Lebensdauer automatisch auslaufen.

Desktop

Browser und Version

Chrome 24+

Firefox 21+

Edge 15+

IE 10+

Yandex 14.12+

Safari 8+

Opera 15+

Mobile

OS Version

Android 5.0+

iOS 10+

Ja, Usercentrics CMP kann durch direkte Implementierung von Javascript in Andorid- und iOS- Anwendungen implementiert werden.

Sowohl das Setup als auch die Einbindung der Usercentrics Software in Ihre Webseite sind schnell realisierbar. Die CMP ist dabei zu 100% individualisierbar. Nach Konfiguration des JavaScript Codes kann dieser entweder in Ihren Tag Manager oder direkt in die Website – je nach Präferenz –  integriert werden.

Wir empfehlen meist die Integration des Skripts in die Website. Grund hierfür ist einfach sicherzustellen, dass das Skript so schnell wir möglich geladen wird und auch vor allen anderen Skripten zur Verfügung steht.

Usercentrics funktioniert mit allen Tracking-Tools die per JavaScript eingebunden werden. Usercentrics erlaubt es Ihnen jede Art von JavaScript und fast jede Art von Inhalt zu blockieren.

Das Best Practice Consent Tool

Die Consent Management Plattform von Usercentrics ist für jedes Unternehmen die beste Wahl! Sie können den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung gerecht werden und den Consent der Websitebesucher sauber einholen und dokumentieren:

Tags auf der Website werden in der richtigen Reihenfolge und vor allem erst nach Einholung der Usereinwilligung geladen. Machen Sie Ihr Unternehmen 100% DSGVO-konform und erhöhen Sie Ihr Kundenvertrauen mit einem überzeugenden Cookie-Einwilligungs-Management!

Na klar, das Tool ist nicht gratis – doch Sie bekommen etwas für Ihr Geld! Und sind wir mal ehrlich: die monatlichen Kosten sind mehr als gerechtfertigt.

Alle Vorteile auf einen Blick

Rechtlicher Ausblick

Als ein in der EU agierendes Unternehmen denken Sie vermutlich zunächst hauptsächlich an die viel zitierte DSGVO, doch weit gefehlt – überall auf der Welt rückt das Thema Privacy und Datenschutz personenbezogener Daten immer stärker in den Vordergrund.

Die EU-weit angekündigte neue ePrivacy Verordnung ist hier nur der Anfang. In den USA ist das Thema CCPA (California Consumer Privacy Act) gerade in aller Munde, in Indien wird die Personal Data Protection Bill diskutiert und in Brasilien wurde das General Data Protection Law verabschiedet. Auch in Kanada steht das Thema Datenschutz vorne auf der Agenda, dort wurde das PIPEDA Datenschutzgesetz überarbeitet. Singapur steht dem mit seinem Personal Data Protection Act in nichts nach.

Dies sind nur einige Beispiele, die jedoch allesamt den Trend bestätigen: Privacy goes global!

Die Einwilligung Ihrer Nutzer wird bereits heute oftmals zum Vertragsbestandteil: Immer mehr Vendoren unterstützen das IAB Consent Framework, was bedeutet, dass diese nur noch Werbung ausspielen, welche den Anforderungen des Frameworks genügen. Wird kein gültiger Consent-String übergeben, so wird das Werbemittel nicht ausgeliefert.

Es gilt also: Ohne Consent keine Ad Performance. Und ohne Ad Performance reduzierter Werbeumsatz.

Datenschutz und das datenschutzkonforme Einholen der Nutzereinwilligung wird zukünftig eine immer größere und wichtige Rolle spielen. Consent wird zur neuen Währung im Online Marketing. Setzen Sie daher Ihr Consent Management zeitnah, durchdacht und nutzerfreundlich um und machen Sie Privacy zu Ihrem Wettbewerbsvorteil. Die Usercentrics CMP unterstützt Sie hierbei!

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Jörg ter Beek externer Datenschutzbeauftragter
Jörg ter Beek
Datenschutzexperte & DSB
Usercentrics CMP Beratung

Sie nutzen bereits Usercentrics oder wollen den Anbieter auf Ihrer Website einsetzen? Als externer Datenschutzbeauftragter beraten und unterstützen wir Sie bei der Implementierung einer Consent-Management-Platform.

Usercentrics CMP Beratung anfragen

Cortina Consult hilft Unternehmen dabei, die Anforderungen der DSGVO im Unternehmen umzusetzen – digital, so einfach wie möglich, zu fixen Konditionen.

Als externer Datenschutzbeauftragter und Beratungsdienstleister unterstützen wir Sie bei der Umsetzung eines DSGVO-konformen Consent-Managements.

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