Eine zentrale Compliance-Plattform kann bereits für 45 € pro Monat gebucht werden – inklusive Software-Zugang, E-Learning, regelmäßigen Updates und Support.
Unsere Compliance-Suite automatisiert DSMS, ISMS, HinSchG und KIVO – sparen Sie 40% Zeit und vereinfachen Sie Ihr gesamtes Compliance-Management.
Die All-in-One-Lösung für integriertes Compliance-Management zum Fixpreis.
Integriertes LMS für Mitarbeiterschulungen mit automatischer Fortschrittsverfolgung.
Dokumentenmanagement mit Versionskontrolle und Workflow-Automation.
Schlank starten und jederzeit bei Bedarf weitere Module oder Features hinzubuchen.
API-Anbindung an HR-Systeme wie Personio, Azure oder SAP SuccessFactors.
Deutsche Rechenzentren mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und 99,9% Verfügbarkeit
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Mehr InformationenDas Compliance Hub deckt alle wesentlichen Compliance-Bereiche in einem zusammenhängenden System ab und vermeidet dadurch ineffiziente Parallelsysteme. Von klassischen Managementsystemen über neueste gesetzliche Anforderungen bis hin zu branchenspezifischen Vorschriften – alle Compliance-Anforderungen werden zentral verwaltet und automatisiert abgewickelt.
Mit unserem Compliance Hub Konfigurator stellen Sie Ihr individuelles Paket aus DSMS, ISMS, Meldestelle und weiteren Modulen in wenigen Klicks zusammen – ohne versteckte Kosten!
Das Compliance Hub ist eine modulare Compliance-Software, mit der Unternehmen jeder Größe – von Start-ups über mittelständische Betriebe bis zu internationalen Konzernen, Anforderungen wie Datenschutz, Informationssicherheit und Hinweisgeberschutz nach dem HinSchG einfach umsetzen können. Alle Themen werden in einer zentralen Plattform gebündelt, sodass Sie Aufgaben, Dokumentation und Prozesse übersichtlich verwalten. Wählen Sie die Kernmodule passend zu Ihrem Bedarf und erweitern Sie Ihr System jederzeit flexibel.
Die Zusatzmodule erweitern das Compliance Hub um weitere Funktionen, zum Beispiel für KI-Governance im Rahmen des EU AI Act, Website-Compliance (Cookie- und DSGVO-Pflichten) oder digitale Schulungen für Mitarbeitende. So stellen Sie sich Ihr Compliance Management System genau nach Ihren Anforderungen zusammen. Alle Erweiterungen sind optional und können jederzeit hinzugebucht werden.
Was ist das Compliance Hub?
Eine zentrale Plattform für Datenschutz, Informationssicherheit und Hinweisgeberschutz – modular, effizient und rechtssicher.
Wie funktioniert der Konfigurator?
Wählen Sie Kernmodule, Zusatzmodule sowie Anzahl der Mitarbeitenden und Gesellschaften – der Preis passt sich automatisch an.
Welche Kernmodule stehen zur Auswahl?
Datenschutz (DSGVO), Informationssicherheit (ISO 27001, NIS-2) und Hinweisgeberschutz (HinSchG).
Kann ich mehrere Kernmodule gleichzeitig auswählen?
Ja. Sie kombinieren ein, zwei oder alle drei Module nach Bedarf.
Was sind Zusatzmodule und wofür sind sie sinnvoll?
Zusatzmodule wie KI-Governance, Website-Compliance oder E-Learning erweitern die Plattform um spezialisierte Funktionen.
Umfassende Module für Datenschutzmanagementsystem (DSMS), Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) und Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG). Jedes Modul ist vollständig in die zentrale Plattform integriert und bietet Ihnen alle Tools, die Sie für rechtssichere und effiziente Compliance-Prozesse benötigen, Ihre tägliche Arbeit vereinfacht und dabei Zeit und Kosten spart.
Erleben Sie unseren Compliance-Hub live in der Demo: praxisnah, interaktiv und mit automatisierten Workflows, sicherer Dokumentation und umfassendem Compliance-Management – alles aus einer Hand.
Unser Datenschutzmanagementsystem (DSMS) automatisiert Datenschutz-Compliance für Unternehmen und minimiert rechtliche Risiken.
Verwalten Sie Verarbeitungsverzeichnisse, Betroffenenrechte und Datenschutz-Folgenabschätzungen zentral in einer Privacy-Management-Software.
Intuitive DSGVO-Workflows und automatische Fristen-Überwachung gewährleisten durchgängigen Datenschutz nach EU-DSGVO.
Schützen Sie Ihre Daten mit unserem Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS). IT-Sicherheit-Risikoanalysen, Sicherheitsrichtlinien und kontinuierliche Cybersecurity-Überwachung in einer Plattform.
Automatisierte Compliance-Checks und Incident-Management stärken Ihre Cyber-Resilienz und Informationssicherheit nachhaltig.
Fördern Sie transparente Unternehmenskultur mit unserem EU-Whistleblower-Richtlinien-konformen Hinweisgebersystem. Professionelle Whistleblowing-Plattform nach HinSchG (Hinweisgeberschutzgesetz).
Anonyme Meldewege, strukturierte Fallbearbeitung und lückenlose Compliance-Dokumentation. Intuitive Bedienung für Hinweisgeber, effiziente Workflows für Compliance-Teams.
Die Verwaltung von Compliance-Anforderungen mit mehreren spezialisierten Einzellösungen scheint auf den ersten Blick der professionelle Standard zu sein – schließlich hat jedes Tool seine Daseinsberechtigung und erfüllt einen spezifischen Zweck. Ein wichtiger Unterschied zur integrierten Plattform liegt jedoch in den versteckten Gesamtkosten sowie den Faktoren Effizienz, Datenkonsistenz und Skalierbarkeit. Auf den ersten Blick erscheint die Best-of-Breed-Strategie (für jeden Compliance-Bereich das beste Tool) als optimale Lösung. Dieser Eindruck kann jedoch täuschen.
Nicht jedes Unternehmen benötigt zwingend separate Premium-Lösungen für Datenschutzmanagementsystem (DSMS), ISMS und weitere Compliance-Bereiche. Zum einen entstehen durch die Lizenzierung mehrerer Tools erhebliche Kosten – viele Anbieter verlangen zwischen 3.000 und 10.000 Euro pro Jahr und Modul. Es reicht nicht aus, nur die Software zu lizenzieren – die verschiedenen Systeme müssen kontinuierlich mit aktuellen Mitarbeiterdaten, Abteilungsstrukturen und Prozessen befüllt werden. Zum anderen muss die IT-Landschaft mit den zusätzlichen Tools vereinbar sein. Systeme, die nicht miteinander kommunizieren oder redundante Datenpflege erfordern, führen zu Ineffizienzen und Frustration im Team. Besonders problematisch: Jedes Tool bringt eigene Nutzerlizenzen, Schulungsaufwände und Support-Verträge mit sich.
Die administrativen Folgekosten werden oft unterschätzt. Wenn ein neuer Mitarbeiter eingestellt wird, muss dieser in fünf verschiedenen Systemen angelegt werden. Wenn sich eine Abteilungsstruktur ändert, sind Updates in jedem einzelnen Tool erforderlich. Hinzu kommt: Bei Prüfungen oder internen Audits müssen Berichte aus verschiedenen Systemen manuell zusammengeführt werden – eine Aufgabe, die schnell mehrere Stunden in Anspruch nimmt. Viele Unternehmen investieren dadurch 3 bis 5 Stunden pro Monat allein in die Synchronisation ihrer Compliance-Landschaft.
Zusammengefasst: Separate Compliance-Tools bieten zwar spezialisierte Funktionen, erzeugen jedoch durch Lizenzkosten, administrative Overhead-Aufwände und fehlende Integration versteckte Folgekosten. Zudem können Verträge mit unterschiedlichen Kündigungsfristen und Preisanpassungsklauseln die Budgetplanung erschweren.
Die Implementierung einer zentralen Compliance-Plattform bringt eine initiale Investition mit sich, die vertraglich festgelegt ist. Im Gegenzug erhält das Unternehmen jedoch ab dem ersten Tag ein konsolidiertes System, das alle relevanten Compliance-Bereiche unter einem Dach vereint und administrative Aufwände minimiert.
Die Lizenzierung des Compliance Hub kann modular gestaltet werden – Unternehmen zahlen nur für die Bereiche, die sie tatsächlich benötigen. Beispielsweise könnte ein modulares Paket die Kernbereiche DSMS, ISMS und Meldestelle umfassen, während zusätzliche Module wie KI-Governance oder Web-Compliance bei Bedarf hinzugebucht werden. Üblicherweise wird eine monatliche Pauschale vereinbart, die alle Updates, Wartungen und den Zugriff auf das integrierte Lernmanagementsystem einschließt. Eine zentrale Plattform kann langfristig die kostengünstigere Wahl sein, da redundante Lizenzkosten entfallen und die administrative Pflege erheblich vereinfacht wird.
Ein wesentlicher Vorteil liegt in der zentralen Nutzerverwaltung: Über API-Schnittstellen zu HR-Systemen (wie Personio, SAP SuccessFactors oder Azure Active Directory) werden Mitarbeiterdaten automatisch synchronisiert. Änderungen müssen nur einmal im HR-System vorgenommen werden und gelten systemweit für alle Compliance-Module. Auch das Reporting profitiert von der Integration – statt Daten aus fünf verschiedenen Dashboards manuell zusammenzutragen, können Geschäftsführung und Aufsichtsrat einen konsolidierten Compliance-Status per Knopfdruck abrufen.
Fazit: Separate Tools vs. zentrale Plattform
Einzellösungen oder Compliance Hub? Separate Tools erscheinen als Best-of-Breed-Strategie, doch Lizenzkosten und administrativer Overhead treiben die Gesamtkosten erheblich. Eine zentrale Plattform liefert Konsolidierung, Effizienz und Skalierbarkeit – langfristig oft die wirtschaftlichere Lösung.
Gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), ISO 27001, dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) und weiteren regulatorischen Anforderungen sind Unternehmen verpflichtet, nachvollziehbare Compliance-Prozesse zu etablieren. Eine Software ist rechtlich nicht vorgeschrieben – die Dokumentationspflicht jedoch schon. Compliance-Software wird insbesondere in folgenden Fällen zur betrieblichen Notwendigkeit:
Unternehmensgröße: Wenn ein Unternehmen mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigt, wird die Verwaltung von Datenschutz, Informationssicherheit und Hinweisgeberschutz mit Excel-Listen und E-Mail-Archiven zunehmend fehleranfällig. Spätestens ab 100 Mitarbeitern ist eine zentrale Plattform nahezu unverzichtbar.
Regulatorische Verpflichtungen: Unabhängig von der Mitarbeiterzahl muss eine Compliance-Software eingesetzt werden, wenn bestimmte Anforderungen erfüllt werden müssen – etwa die Dokumentation von ISO 27001-Controls, die Verwaltung von Betroffenenrechten nach DSGVO oder die Einrichtung einer anonymen Meldestelle nach HinSchG (Pflicht ab 50 Beschäftigten).
Compliance-Software richtet sich an Unternehmen jeder Größe, die ihre Compliance-Prozesse strukturiert, revisionssicher und effizient verwalten möchten. Anders als beim externen Datenschutzbeauftragten, der eine natürliche Person sein muss, ist Compliance-Software ein Werkzeug, das von verschiedenen Rollen im Unternehmen genutzt wird.
Die Nutzung der Software kann durch verschiedene Personen erfolgen: den internen Datenschutzkoordinator, den Informationssicherheitsbeauftragten, die Geschäftsführung oder die Compliance-Abteilung. Voraussetzung ist lediglich, dass die verantwortlichen Personen über die erforderlichen fachlichen Grundlagen verfügen – oder durch die Software selbst angeleitet werden (z. B. durch Checklisten, Vorlagen und geführte Prozesse). Alternativ kann die Software auch in Kombination mit externer Beratung genutzt werden, etwa durch einen externen Datenschutzbeauftragten, der auf die zentrale Plattform zugreift.
Vor dem Wechsel zu einer neuen Compliance-Plattform sollten die folgenden Fragen geklärt werden:
Wie kann die bisherige Software gekündigt werden? Anders als bei einem internen Datenschutzbeauftragten, der einem besonderen Kündigungsschutz unterliegt, handelt es sich bei Software um einen Lizenzvertrag. Dieser kann in der Regel mit einer Frist von 3 bis 6 Monaten ordentlich gekündigt werden.
Welche Fristen sind einzuhalten? Die Kündigungsfrist wird im Lizenzvertrag geregelt. Viele Anbieter bieten Jahreslaufzeiten mit automatischer Verlängerung – achten Sie auf rechtzeitige Kündigung, um ungewollte Vertragsverlängerungen zu vermeiden.
Welche Voraussetzungen muss die neue Software erfüllen? Was Ihre neue Compliance-Plattform mitbringen sollte, hängt von den Erfahrungen mit dem bisherigen Tool ab. Erklären Sie Ihrem neuen Anbieter offen, welche Funktionen Ihnen fehlen, und sprechen Sie an, womit Sie nicht zufrieden waren. Typische Kritikpunkte sind: komplizierte Bedienung, fehlende Module, schlechter Support oder hohe Folgekosten.
Die Kosten für Compliance-Software starten bei 45 € pro Monat (für kleine Unternehmen mit einem einzelnen Modul). Die anfallenden Kosten richten sich nach Faktoren wie:
Die Kosten für Compliance-Software starten bei 45 € pro Monat (für kleine Unternehmen mit einem einzelnen Modul). Die anfallenden Kosten richten sich nach Faktoren wie:
Die Lizenzkosten für Compliance-Software variieren stark je nach Anbieter und Funktionsumfang. Im Markt liegen die Kosten meist zwischen 3.000 € und 15.000 € pro Jahr – abhängig davon, ob einzelne Module oder eine Komplettlösung lizenziert werden.
Funktionsumfang und Modularität spielen die größte Rolle. Dazu kommen Unternehmensgröße, Anzahl der Nutzerlizenzen sowie der Integrationsaufwand: Brauchen Sie nur ein DSMS – oder auch ISMS, Meldestelle, KI-Governance und Web-Compliance in einer Plattform? Das klassische Lizenzmodell vieler Anbieter bedeutet: Bundle-Zwang. Sie zahlen für Funktionen, die Sie nicht nutzen. Ohne flexible Module, ohne Ausstiegsmöglichkeit. Das kann teuer werden.
Viele Unternehmen kennen das: Das Erstangebot klingt fair – doch nach Vertragsabschluss kommen laufend Zusatzkosten. Neue Module, geänderte Rechtslage, „notwendige“ Erweiterungen. Am Ende steht eine Rechnung, die niemand so erwartet hat. Diese Sorge ist berechtigt, denn bei vielen Anbietern gibt es keine transparente Preisstruktur und versteckte Aufschläge für zusätzliche Nutzer oder Datenvolumen.
Bei Cortina Consult zahlen Sie eine feste monatliche Pauschale – ab 45 € (für das kleinste Paket mit einem Modul). Darin enthalten: Software-Zugang, regelmäßige Updates, Support und integriertes Lernmanagementsystem (E-Learning). Brauchen Sie mehr Module? Jedes weitere Modul wird transparent hinzugebucht – ohne versteckte Kosten. Sie zahlen nur für das, was Sie tatsächlich nutzen.
Software, die mitdenkt: Das Cortina Compliance Hub unterstützt Ihren Datenschutzkoordinator oder Informationssicherheitsbeauftragten aktiv bei der Umsetzung alltäglicher Aufgaben – geführte Prozesse, klare Checklisten, verständliche Anleitungen. Das reduziert Komplexität und macht externe Beratung für Standardaufgaben weitgehend überflüssig. Und wenn es doch ins rechtliche oder technische Detail geht? Die Cortina-Berater sind jederzeit erreichbar – einfach anrufen.
Ein System, alle Kompetenzen: Wer das Compliance Hub bucht, kann unkompliziert auf das gesamte Cortina-Know-how zugreifen – ob Datenschutz-Beratung, IT-Security-Expertise, Webcompliance oder HinSchG-Unterstützung. Kein Anbieterwechsel, keine Zusatzverhandlungen. Alles aus einer Hand.
Fazit: Der Markt bietet 3.000 € bis 15.000 € pro Jahr. Der Unterschied liegt im Modell. Bei Cortina wissen Sie vorher, was kommt – volle Kostenkontrolle, keine Überraschungen.
Die Nutzung von Compliance-Software ist rechtlich nicht verpflichtend – die Dokumentation und Nachweispflicht jedoch schon. Unternehmen, die Compliance-Anforderungen ignorieren oder nur unzureichend dokumentieren, riskieren erhebliche Bußgelder und Haftungsrisiken.
Gleiches gilt für die Einhaltung aller Pflichten der DSGVO, ISO 27001 und des HinSchG – denn jedes Unternehmen, egal ob Einzelunternehmer oder Großkonzern, muss sich an die Vorgaben halten! Es drohen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweit erzielten Vorjahresumsatzes gemäß Art. 83 Abs. 5 DSGVO. Drei Beispiele:
Hinzu kommen Reputationsschäden, Kundenvertrauensverlust und potenzielle Schadensersatzforderungen. Compliance-Software minimiert diese Risiken, indem sie Prozesse strukturiert, Fristen überwacht und revisionssichere Dokumentation gewährleistet.
Die erforderlichen Funktionen einer Compliance-Software richten sich nach den gesetzlichen Vorgaben und den betrieblichen Anforderungen. Nicht jede Software eignet sich für jedes Unternehmen. Vielmehr muss die Plattform folgende Kernfunktionen bieten:
1. Revisionssichere Dokumentation: Alle Compliance-relevanten Prozesse (z. B. Verarbeitungsverzeichnis nach Art. 30 DSGVO, ISO 27001-Controls, Meldungen nach HinSchG) müssen nachvollziehbar und unveränderbar dokumentiert werden.
2. Workflow-Management: Die Software sollte automatisierte Workflows für wiederkehrende Aufgaben bieten – etwa die Zuweisung von Schulungen, die Überwachung von Löschfristen oder die Bearbeitung von Betroffenenanfragen.
3. Zentrale Nutzerverwaltung: Integration in bestehende HR-Systeme (z. B. Personio, SAP, Azure AD) ermöglicht die automatische Synchronisation von Mitarbeiterdaten.
4. Reporting und Dashboards: Geschäftsführung und Aufsichtsrat benötigen einen konsolidierten Überblick über den Compliance-Status – idealerweise per Knopfdruck.
5. Skalierbarkeit: Die Software muss mit dem Unternehmen wachsen können – neue Module (z. B. KI-Governance) sollten nahtlos integrierbar sein.
Darüber hinaus muss die Software technisch sicher sein: Hosting in deutschen Rechenzentren, Verschlüsselung, regelmäßige Sicherheitsupdates und DSGVO-konforme Auftragsverarbeitung sind Mindestanforderungen.
Ihre digitale Plattform für DSGVO, ISMS, HinSchG, Webcompliance & KI-Governance.
DSGVO-Compliance automatisiert umsetzen – vom Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten über Betroffenenrechte bis zur Datenschutz-Folgenabschätzung.
Ja, viele Unternehmen nutzen das Modul als operative Plattform, während der externe DSB beratend unterstützt. Ihr DSB erhält Zugriff auf das System und kann Dokumentationen prüfen, Empfehlungen hinterlegen oder Audits durchführen. Das reduziert den Abstimmungsaufwand erheblich.
Nicht zwingend. Das Modul bietet einen geführten DSFA-Prozess mit Schwellenwert-Test (ermittelt automatisch, ob eine DSFA erforderlich ist), Risikoanalyse-Templates und Maßnahmenkatalog. Für komplexe Fälle (z. B. KI-Systeme, Gesundheitsdaten) können Sie optional einen Cortina-Berater hinzuziehen.
Bei Eingang einer Betroffenenanfrage erstellt das System automatisch einen Workflow mit Fristüberwachung (1 Monat nach DSGVO). Sie können Aufgaben an Fachabteilungen delegieren, der Bearbeitungsstatus wird zentral getrackt. Vorlagen für Antwortschreiben sind integriert – Sie passen sie individuell an und versenden sie direkt aus dem System.
Nein, das Datenschutz-Modul führt Sie durch einen strukturierten Assistenten, der alle relevanten Informationen abfragt. Vorlagen für gängige Verarbeitungstätigkeiten (z. B. Bewerbermanagement, Lohnbuchhaltung, Newsletter) sind bereits hinterlegt. Änderungen können Sie jederzeit selbst vornehmen – das System aktualisiert automatisch alle verknüpften Dokumente.
Informationssicherheit nach ISO 27001, NIS-2 und TISAX – von der Risikoanalyse über Asset-Management bis zum Incident-Response.
Ja, das Modul bildet alle 93 Controls des Annex A der ISO 27001:2022 ab. Sie können den Umsetzungsgrad jedes Controls dokumentieren, Maßnahmen planen und Verantwortliche zuweisen. Für Zertifizierungsaudits generiert das System einen vollständigen Statement of Applicability (SoA) sowie Nachweisdokumentation.
Das Modul bietet eine strukturierte Risikoanalyse nach ISO 27005. Sie erfassen Assets (z. B. Server, Kundendatenbanken), bewerten Bedrohungen und Schwachstellen und ermitteln automatisch das Risikolevel. Maßnahmen zur Risikominimierung können Sie direkt aus dem Maßnahmenkatalog zuweisen – inklusive Verantwortlichkeiten und Umsetzungsfristen.
Ja, das ISMS-Modul kann für NIS-2-Compliance konfiguriert werden (z. B. Incident-Meldepflichten, Supply-Chain-Risiken). Für TISAX (Automotive-Standard) sind spezifische Assessment-Level (AL1–AL3) hinterlegt. Sie können Anforderungen beider Standards parallel zur ISO 27001 dokumentieren.
Das System erinnert Sie automatisch an wiederkehrende Aufgaben (z. B. jährliches Management-Review, vierteljährliche Risikoüberprüfung). Wenn sich Rahmenbedingungen ändern (neue IT-Systeme, geänderte Prozesse), passen Sie die betroffenen Controls an – das System zeigt Ihnen, welche Dokumente aktualisiert werden müssen.
HinSchG-konforme Meldestelle betreiben – von der anonymen Meldungserfassung über Case-Management bis zur fristgerechten Fallbearbeitung.
Hinweisgeberschutz für KMU – Die All-in-one Lösung aus der Cloud: Wir helfen Unternehmen dabei, die Anforderungen der des Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG) zu erfüllen – 100 % compliant, preiswert, schnell startklar
Umsetzung der EU-Whistleblower-Richtlinie. Unternehmen können wählen, ob sie eine interne Person oder einen externen Ombudsmann als Meldekanal nutzen. Cortina Consult bietet als externer Dienstleister die Möglichkeit, die gesetzlichen Anforderungen umzusetzen, ohne eigene personelle und zeitliche Ressourcen zu binden.
Der Betrieb einer internen Meldestelle erfordert qualifiziertes Personal, das mit der Bearbeitung der eingehenden Hinweise betraut ist. Cortina Consult bietet Ihnen diesen Kurs in einem kompakten E-Learning-Format.
Sie bestimmen selbst, wer Zugriff auf eingehende Meldungen erhält (z. B. Compliance Officer, Datenschutzbeauftragter, externe Ombudsperson). Alle Zugriffe werden protokolliert. Die Fallbearbeitung erfolgt in einem geschlossenen Case-Management-System – unbefugte Mitarbeiter haben keinen Einblick.
EU-KI-Verordnung rechtssicher umsetzen – vom zentralen KI-Inventar über Risikoklassifizierung bis zur Konformitätsdokumentation.
Für jedes KI-System erfassen Sie: Name und Zweck, Hersteller/Anbieter, Einsatzbereich, verarbeitete Datenarten und Risikoklassifizierung nach EU-KI-Verordnung (minimal, begrenzt, hoch, inakzeptabel). Das Modul führt Sie durch einen strukturierten Fragebogen – am Ende erhalten Sie eine vollständige Konformitätsdokumentation.
Das Modul enthält einen Entscheidungsbaum, der auf Basis Ihrer Angaben (z. B. Einsatzzweck, betroffene Personengruppen, Automatisierungsgrad) die Risikoklasse ermittelt. Hochrisiko-Systeme (z. B. KI-gestützte Bewerberauswahl) erhalten automatisch zusätzliche Compliance-Anforderungen wie Dokumentationspflichten und Konformitätsbewertungen.
Ja, jedes KI-System muss einzeln dokumentiert werden – auch SaaS-Tools wie ChatGPT, Marketing-Automation oder HR-Software mit KI-Funktionen. Das Modul hilft Ihnen, alle genutzten KI-Systeme zu erfassen (oft sind es mehr als vermutet). Redundanzen werden vermieden, indem Sie gleichartige Systeme als Vorlagen nutzen können.
Webauftritte DSGVO-konform betreiben – von automatischen Cookie-Scans über Consent-Prüfung bis zur kontinuierlichen Compliance-Überwachung.
Ja, das Modul führt automatische Website-Scans durch (täglich, wöchentlich oder monatlich – individuell konfigurierbar). Es erkennt alle aktiven Cookies, Tracker und Third-Party-Dienste (z. B. Google Analytics, Facebook Pixel, YouTube-Embeds) und prüft, ob diese im Consent-Banner korrekt deklariert sind.
Sie erhalten eine Benachrichtigung mit detaillierter Übersicht der Abweichungen (z. B. „Cookie XY wird gesetzt, ist aber nicht im Banner deklariert“). Das System gibt konkrete Handlungsempfehlungen: Cookie entfernen, Banner aktualisieren oder technische Implementierung anpassen. Kritische Verstöße werden priorisiert.
Ja, Sie können beliebig viele Domains und Subdomains hinzufügen. Jede Website wird separat gescannt und ausgewertet. Ideal für Unternehmen mit mehreren Produktseiten, Landeseiten oder internationalen Webauftritten. Ein zentrales Dashboard zeigt den Compliance-Status aller Websites auf einen Blick.
Mitarbeiter rechtssicher schulen – von automatischer Kurszuweisung über Fortschrittstracking bis zur Zertifikatsverwaltung.
Das E-Learning-Modul enthält interaktive Kurse zu allen Compliance-Themen: DSGVO-Grundlagen, Informationssicherheit, Hinweisgeberschutz, KI-Compliance und Website-Datenschutz. Jeder Kurs ist speziell auf die Anforderungen der jeweiligen Zielgruppe zugeschnitten – von Awareness-Schulungen für alle Mitarbeiter bis zu Spezialkursen für IT, HR oder Marketing. Neue Kurse zu aktuellen Gesetzesänderungen werden automatisch bereitgestellt, sodass Ihre Schulungen immer auf dem neuesten Stand sind.
Das System weist Kurse automatisch basierend auf Rolle, Abteilung oder Tätigkeitsbereich zu. Neue Mitarbeiter erhalten beim Onboarding die Grundlagenschulungen, und Auffrischungskurse werden jährlich eingeplant. Sie definieren, welche Personengruppen welche Kurse absolvieren müssen, und das LMS kümmert sich um Erinnerungs-E-Mails, Fristüberwachung und Eskalation bei Nichtteilnahme. Im Dashboard sehen Sie jederzeit, welche Mitarbeiter geschult sind und wo noch Handlungsbedarf besteht – perfekt für Compliance-Audits.
Ja, nach erfolgreichem Abschluss eines Kurses erhalten Teilnehmer automatisch ein personalisiertes Zertifikat als PDF. Diese Zertifikate enthalten Name, Kursinhalte, Datum und eine eindeutige Zertifikatsnummer zur Verifikation. Alle ausgestellten Zertifikate werden zentral im System archiviert, sodass Sie bei Audits oder Behördenanfragen sofort nachweisen können, wer wann geschult wurde. Die Gültigkeit der Zertifikate ist konfigurierbar (z.B. 12 Monate), und das System erinnert rechtzeitig an fällige Auffrischungen.
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