Datenschutzbeauftragter Leipzig

Warum Cortina Consult als externer Beauftragter für Datenschutz in Leipzig?

Unsere TÜV-zertifizierten Datenschutzbeauftragten bieten einen rundum Datenschutzservice in ganz Deutschland basierend auf über 10 Jahren Expertise in unterschiedlichen Branchen.

Leipzig ist eine beliebte Stadt im Bundesland Sachsen und hat in den letzten Jahren an Bevölkerung deutlich zugenommen. Immer mehr, vor allem junge, Menschen zieht es in die Geburtsstadt Richard Wagners, sei es für ein Studium an einer der renommierten Hochschulen, für die ausgeprägte Kulturszene oder schöne Ausflugsziele wie den Auensee. Auch immer mehr Unternehmen wählen Ihren Standort in Leipzig. Denn mit der Bevölkerung wächst auch die Wirtschaftskraft der Stadt.

Leipziger Unternehmen nehmen das Thema Datenschutz ernst. So kommt es, dass wir bereits einige Kunden aus Leipzig betreuen und dank deren Vertrauen in uns als Datenschutzexperten viele Datenschutzprojekte erfolgreich umgesetzt haben.

Vertrauen auch Sie auf unsere externen Datenschutzbeauftragten mit branchenübergreifender Erfahrung aus ganz Deutschland für individuelle Lösungen.

Externe Datenschutzberatung Leipzig

Die Schonfrist zum Übergang für die Datenschutz-Grundverordung (DSGVO) ist beendet. Die Umsetzung im Unternehmen ist seit dem 25.05.2018 verbindlich. Haben Sie schon alles getan? Oder benötigen Sie Unterstützung? 

Cortina Consult ist Ihr externer Datenschutzbeauftragter zur Umsetzung der DSGVO und Datenschutz in Ihrem Unternehmen. Zertifizierte Datenschutz-Experten beraten Sie und garantieren eine rechtssichere Umsetzung der DSGVO.

Wir sind für Sie da! Kompetent, angemessen und kosteneffizient.

Ihr Ansprechpartner: Jörg ter Beek

Privatsphäre aus Prinzip

Weitere Informationen zu Jörg ter Beek finden Sie auf seinem XING-Profil oder LinkedIn-Profil.

KUNDENSTIMME:

Meine Erfahrungen mit Cortina Consult sind sehr positiv. Die Anforderungen der DSGVO wurden praxistauglich – und mit angemessenem Budget – für unser Unternehmen umgesetzt. Kurz: Ich fühle ich mich ehrlich und kompetent beraten.

Julian Hilger (GF Hilltop Consulting GmbH)

Was kostet ein Datenschutzbeauftragter?

Diese Frage stellen sich viele Unternehmen, denn nicht selten sind die Kosten für einen Datenschutzbeauftragten schwindelerregend hoch. Als externe Datenschutzbeauftragte für KMU haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ein transparentes Preismodell zu entwickeln, welches für einfache und komplexere Datenschutzanforderungen ein günstiges Gesamtpaket liefert. Lesen Sie hier, warum Sie einen externen Datenschutzbeauftragten bestellen sollten.

Festpreis für Ihren persönlichen Datenschutzbeauftragten Leipzig:

Small

REMOTE DSB (S)
  • Wir stellen Ihren DSB
  • Digitales Datenschutzhandbuch (DSMS)
  • Mitarbeiterschulungen (bis 25 Mitarbeiter)
  • Datenschutzerklärung Website (Cloud DSE)
  • Onboarding, Coaching & Fortschrittsübersicht inklusive
  • Kommunikation via Ticketsystem, TEAMS, Telefon & E-Mail
  • Persönlicher Ansprechpartner
  • Perfekt für produzierende Unternehmen, Dienstleister & B2B

Medium

REMOTE DSB (M)
  • Wir stellen Ihren DSB, inkl. Tochtergesellschaften
  • Digitales Datenschutzhandbuch (DSMS) mit 3 Zugängen
  • Mitarbeiterschulungen (bis 75 Mitarbeiter)
  • Datenschutzerklärung Website (Cloud DSE), Cookie Consent Tool, Social Media DSE
  • Bestandsaufnahme (Audit), Coaching & Fortschrittsübersicht
  • Controlling: Wir behalten Ihr Projekt im Blick
  • Kommunikation via Ticketsystem, TEAMS, Telefon
  • Persönlicher Ansprechpartner
  • Datenschutzsiegel
  • Perfekt für E-Commerce, Logistik, IT & B2C

Large

DSB ON DEMAND
  • Wir stellen Ihren DSB
  • Datenschutzhandbuch, Mitarbeiterschulungen, Webcompliance (Website, Social Media & App)
  • Individuelles Leistungspaket: Umfang nach Absprache
  • Beratung durch zertifizierte Spezialisten aus Recht, IT & Web aus einer Hand
  • Projektcontrolling & Status Calls
  • Remote und / oder vor Ort
  • Perfekt für Unternehmen mit komplexeren Anforderungen & B2C
  • Datenschutzsiegel

Welche Aufgaben hat ein Datenschutzbeauftragter?

In Kurzform: Die Hauptaufgabe bzw. der Zweck eines Datenschutzbeauftragten ist der Schutz personenbezogener Daten in einem Unternehmen. Fast jedes Unternehmen erhebt und speichert persönliche, sensible Daten von Kunden, Mitarbeitern, Geschäftspartner u.v.m. Die Datenschutzgrundverordnung schafft die europäische Rechtsgrundlage für Unternehmen, damit diese Daten nur unter bestimmter Voraussetzung bzw. mit gewissen Rahmenbedingungen erheben. Die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten drehen sich also um das Schaffen dieser Rahmenbedingungen und die Umsetzung der DSGVO in Unternehmen.

Die folgenden Punkte sind die Kernaufgaben des DSB und die notwendigen Schritte zur Erfüllung der DSGVO:

Externer Datenschutzbeauftragter:

Was ist zu beachten?

Keine Lust auf Datenschutz?

Geben Sie den Datenschutz in unsere Hände!

Grundsätze im Datenschutz

Das Verbot mit Erlaubnisvorbehalt

Der Datenschutz strebt an, jeden Bürger vor der missbräuchlichen Verarbeitung seiner Daten zu bewahren und seine Privatsphäre zu schützen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist nur bedingt zulässig.

Es ist grundsätzlich verboten, personenbezogene Daten (vor allem zum gewerblichen Zweck) zu sammeln oder zu verwenden. Es sei denn, die Verarbeitung ist durch eine rechtliche Grundlage gestattet oder es liegt eine ausdrückliche, rechtsgültige Einwilligung des Betroffenen vor.

Betroffenenrechte

Betroffenen ist das Recht eingeräumt, sich über die Verarbeitung ihrer persönlichen Daten zu informieren (also ein Auskunftsrecht). Somit kann gegebenenfalls Widerspruch eingelegt beziehungsweise die Berichtigung oder Löschung angeordnet werden.

Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) war bis zum 25. Mai 2018 für die Rechte der Betroffenen und den Umgang mit Daten zuständig. Seit diesem Datum ist der Datenschutz durch die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wirksam. Diese regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten auf dem gesamten europäischen Kontinent einheitlich.

Datensparsamkeit und TOM

Es dürfen möglichst wenige Daten erhoben werden und dies ausschließlich mit der Kenntnis des Betroffenen. Personenbezogenen Daten unterliegen somit einer Zweckbindung und sind zu löschen, sobald der Zweck der Erhebung nicht mehr besteht. Darüber hinaus sind technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen, die eine missbräuchliche Datenverarbeitung verhindern.

Durch das Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung ab dem 25. Mai 2018 können Datenschutzverstöße Unternehmen bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld kosten – oder bis zu vier Prozent der weltweiten Umsätze - je nachdem was höher ist.

Personenbezogene Daten, Datenschutz, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, VVT, Datenschutzerklärung DSGVO

Was sind personenbezogene Daten?

Das Hauptaugenmerk im Datenschutz ist auf personenbezogene Daten gerichtet. Dies sind bestimmte Informationen beziehungsweise Angaben über die persönlichen oder sachlichen Verhältnisse einer identifizierbaren Person.

Laut DSGVO sind Betroffenene identifizierbar,

wenn sie direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden können, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Personen sind.

Zu den Personenbezogenen Daten gehören:

  • Name, Geburtsdatum, Alter, Familienstand
  • Anschrift, Telefon-/Handynummer, E-Mail-Adresse
  • Personalausweisnummer, Sozialversicherungsnummer/ Steuer-ID
  • Matrikelnummer, Prüfungsergebnisse/ Noten
  • Bildungsstand, Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Kontodaten, Kreditkartennummer
  • Werturteile, Bewertungen und Meinungsäußerungen
  • Fotos, Video- und Tonbandaufnahmen, Röntgenbilder

Was sind sensible Daten?

  • Rassische und ethnische Herkunft
  • Politische Meinungen
  • Philosophische oder religiöse Anschauungen
  • Gewerkschaftszugehörigkeit
  • Daten zur Gesundheit und zum Sexualleben

Sogenannte personenbeziehbare Daten gehören ebenfalls zu den personenbezogenen Daten. Beispielsweise ein Autokennzeichen, das indirekt Auskunft über eine Person gibt. Seit Mai 2017 zählen IP-Nummern ebenfalls zu personenbezogenen Daten.

Sie haben noch Fragen?

Unsere Experten beraten Sie gern zu allen datenschutzrelevanten Themen!

Interner DSB und externer DSB - Vergleich der Vorteile für Leipziger Unternehmen

INTERNER DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER

  • Der iDSB hat gute Kenntnisse über Abläufe und Prozesse im Unternehmen. Dies bringt jedoch  das Risiko der „Betriebsblindheit“ mit sich.
  • Falls zu wenig Berufserfahrung besteht, drohen  Anlaufschwierigkeiten. Um diese zu verhindern sind kostenintensive Schulungen und Ausbildungen notwendig.
  • Das Haftungsrisiko liegt beim Unternehmen. Falls der interne DSB nicht nachweislich mit Vorsatz gehandelt hat, kann er nicht für Fehlentscheidungen haftbar gemacht werden.
  • Die Priorität der Aufgaben des Datenschutzbeauftragten könnten in der Hierarchie hinter der Haupttätigkeit des Unternehmens stehen.
  • Gleichzeitige Kenntnis von Rechtslage und IT-Sicherheit ist selten vorhanden.
  • Die Kosten für Aus- und Fortbildung sind, einschließlich bei Erwerb von Literatur, vom Unternehmen zu tragen.
  • Darüber hinaus gibt es ausgeprägten Kündigungsschutz beim internen Datenschutzbeauftragten mit einem Jahr Nachwirkung. Eine Abberufung ist nur langsam und unter großem Aufwand möglich.

EXTERNER DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER

  • Der eDSB hat durch Unvoreingenommenheit und einen objektiven Blickwinkel kein Risiko der Betriebsblindheit.
  • Erfahrung und erprobte Arbeitsmuster des externen DSB bringen eine hohe Effizienz. Dadurch kann ein schnelles Erreichen des erforderlichen Datenschutzniveaus vorgewiesen werden.
  • Der externe DSB haftet im Rahmen einer vereinbarten Summe für sein Handeln, wodurch die die Sicherheit im Unternehmen gesteigert wird.
  • eDSB: Umfangreiche Qualifikation und ausschließliche Befassung mit der Datenschutzthematik.
  • Der externe Datenschutzbeauftragte hat eine gesonderte Stellung bei den Mitarbeitern –  Antwortzeiten fallen oft kürzer aus und es besteht eine Vermittlungsfähigkeit zwischen dem Unternehmen und den Mitarbeitern.
  • Es bestehen keine weiteren Kosten für die Ausbildung des eDSB. Der externe Datenschutzbeauftragte trägt die Kosten für die Fortbildung selbst.
  • Regulärer Kündigungsfristen über den Dienstvertrag können verhandelt werden.
externer Datenschutzbeauftragter Leipzig

Datenschutzberatung und Services in Leipzig

  • Externer Datenschutzbeauftragter nach der DSGVO 
  • Expertenberatung
  • Datenschutzschulungen
  • Datenschutzaudit
  • Datenschutzkonzept
  • Datenschutzrichtlinie
  • Datenschutz-Management-System
  • Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA)
  • Dokumentationspflichten
  • Betroffenenanfragen
  • Bewerberdaten
  • Beratung zu Videoüberwachung
  • Technisch-orgnisatorische Maßnahmen (TOM)
  • Erstellen von:
    • Verzeichnis Verarbeitungstätigkeiten (VVT)
    • Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
    • Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA)
  • Datenschutz auf Websites:
    • Datenschutzerklärung & Impressum
    • Cookie Banner für Websites
    • eCommerce
    • Social Media
    • Newsletter-Marketing
  • Informationssicherheit
  • Informationssicherheitsmanagementsysteme
    • ISMS nach VdS 10000
    • Docusnap
    • Externer IT-Sicherheitsbeauftragter

 

Wir stellen Ihren Datenschutzbeauftragten in Leipzig!

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Füllen Sie unseren kurzen Fragebogen aus und wir erstellen Ihnen ein für Ihre Anforderungen passendes Angebot zusammen.

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Unsere Zertifizierungen

Unsere externen Datenschutzbeauftragten sind TÜV geprüft und entsprechen den gesetzlichen Voraussetzungen und Richtlinien.

Durch Praxiserfahrung und optimierte Arbeitsweisen können wir Ihnen eine fachkundige, praxiskonforme und individuelle Beratung generieren, die kostengünstig bleibt.

TÜV Rheinland Datenschutzzertifizierung